NAGELneu -SPORTS-

sports photography by Dieter Nagel

Thursday, April 26, 2012

GERRY WEBER OPEN - HalleWestfalen

GERRY WEBER OPEN - HalleWestfalen - 09. bis 17. Juni 2012 - 20. Jubiläumsturnier -


Vorbereitungen so gut wie abgeschlossen


Turnierdirektor Ralf Weber: „Wir freuen uns auf Roger Federer und Rafael Nadal“


Prüfungen für ein WTA-Damenturnier laufen, allerdings erst im Jahr 2014 möglich


HalleWestfalen. Seit anderthalb Jahren sorgen sie für sportliche Schlagzeilen auf der WTA-Tour und für mediales Interesse. Nur hierzulande beschränken sich die Turnierauftritte von Petkovic, Lisicki, Kerber, Görges und Co. lediglich auf das WTA-Hallenevent in Stuttgart. Doch das könnte einmal anders werden. „Wir haben immer gesagt“, so der GERRY WEBER OPEN-Turnierdirektor Ralf Weber, „sollten sich deutsche Spielerinnen auf Dauer wieder in der Weltspitze etablieren, dann versuchen wir dem Rechnung zu tragen.“ Demzufolge hat es den Anschein, als sollten die deutschen Tennisdamen in HalleWestfalen mit einem neu geschaffenen Rasenturnier die Möglichkeiten für ihre Auftritte bekommen: Angedacht ist dies für das Jahr 2014. Zeitgleich zu den GERRY WEBER OPEN der Herren könnte dann in der ostwestfälischen Tennisarena GERRY WEBER STADION ein WTA-Rasentennisturnier zur Austragung kommen.


„Diese Möglichkeit prüfen wir derzeit“, sagt Ralf Weber, „und es ist durchaus denkbar, dass wir den deutschen Spielerinnen hier eine entsprechende Möglichkeit für 2014 schaffen.“ Zweifelsohne spricht der Haller Turnierchef damit nationalen Tennisfans aus dem Herzen, die sich hierzulande mehr Auftritte der angesagten deutschen Tennisdamen wünschen. Doch bis es so weit ist, müssen noch >planerische Hausarbeiten< erledigt werden. Dazu gehören neben den zwingend erforderlichen Gesprächen mit den Profivereinigungen WTA (Women‘s Tennis Association) und ATP (Association of Tennis Professionals) sowie den nationalen TV-Anstalten auch die baulichen Veränderungen rund um den Centre Court der 11.500 Zuschauer fassenden Tennisarena.


„Wir befinden uns noch in der Prüfung“, sagt Weber, „denn wir haben derzeit mit unserem ATP-Rasentennisturnier ein Premiumprodukt, um das man uns weltweit beneidet. Es macht daher keinen Sinn, diesen Standard zu verändern, nur um ein Damenturnier dazu zu stellen. Wenn wir ein solches entwickeln, dann muss es unserem Niveau entsprechen und zu uns passen. Das sind wir uns auch selber schuldig.“ Für ein sogenanntes >Combined Turnier< im Jahr 2014 muss nämlich baulich in die Infrastruktur der Turnieranlage investiert werden, so dass die zwischenzeitliche WTA-Anregung, ein gemeinsames Turnier schon 2013 austragen zu wollen, nicht realisierbar ist.


„Es entspricht nicht unserer Philosophie ad hoc zu entscheiden“, meint der 48-jährige Ralf Weber, denn solche Pläne können nur mit Augenmaß, der nötigen Perfektion und dem erforderlichen finanziellen Investment realisiert werden. Von daher benötigen wir noch eine gewisse Zeit der Prüfungen.“ Um ein solch kombiniertes Damen- und Herrenturnier durchzuführen, sind weitere Rasenplätze nötig. Zum einen zum Trainieren und zum anderen aber auch, um den Zuschaueransprüchen gerecht zu werden. So muss unter anderem der vorhandene Court 1 aufgerüstet und mediengerecht ausgebaut werden. Um den Standard für die Spielerinnen dem der Spieler anzugleichen und ihnen ebenfalls eine räumliche Nähe zum Turnier zu geben, ist eine Aufstockung der Zimmerkapazitäten im GERRY WEBER Sportpark Hotel vorzunehmen. Auch dies bedeutet eine bauliche Maßnahme.


Dies alles zu realisieren ist die Herausforderung für Turnierdirektor Ralf Weber, der aber auch im Zusammenhang mit dem ab 2014 möglichen WTA-Damenturnier in HalleWestfalen auf neue Marketingpotenziale für den Modekonzern GERRY WEBER International AG hinweist. Der börsennotierte Mode- und Lifestyle-Konzern (MDAX) hat eine atemberaubende Entwicklung genommen und kann aktuell auf zweistellige Zuwachsraten verweisen. Inzwischen hat der Konzern über 4.000 Mitarbeiter und erwartet für 2012 einen Umsatz von rund 800 Millionen Euro.


Bereits in den vergangenen zwei Jahrzehnten haben die GERRY WEBER OPEN mit dem Tennisevent zu einer erfolgreichen Markenbildung beigetragen und so das internationale Profil des Modeunternehmens geschärft. „Mit einem Damenturnier bieten sich für uns neue Möglichkeiten bei der Positionierung der Marke auf neuen Märkten wie im asiatischen Raum, insbesondere in China und in Russland“, sagt Ralf Weber, der in der GERRY WEBER International AG verantwortlich das Ressort Controlling innehat und als Geschäftsführer für die internationale Ausrichtung der über 400 Houses of GERRY WEBER verantwortlich zeichnet.


Bei seinen Gesprächen mit der WTA hat Ralf Weber auch auf die Unterstützung von Roger Federer als Sprecher des ATP-Player Councils sowie des Wimbledon-Turniermanagements, insbesondere des Vorsitzenden des All England Lawn Tennis and Croquet Club, Phil Brooke, verweisen können: „Roger habe ich unsere Pläne gezeigt und er hat mir wörtlich gesagt: Ralf, ich weiß, wenn ihr etwas anpackt, dann macht ihr dies zur Zufriedenheit der Spieler. Von daher vertraue ich Euch und unterstütze diese Überlegungen für ein Combined-Event.“ Und da sich Wimbledon stets für die Verbreitung des Rasentennis stark macht und seit der Gründungsidee der GERRY WEBER OPEN Partner des ostwestfälischen Turnierveranstalters ist, gibt sich Weber zuversichtlich: „Phil Brooke weiß, dass wir für Innovationen stehen.“


Neben diesen Turnierüberlegungen sind die aktuellen Vorbereitungen für das vom 09. bis 17.Juni terminierte Jubiläumsturnier der 20. GERRY WEBER OPEN so gut wie abgeschlossen. Angesichts der mit Spannung erwarteten Auftritte der beiden Weltstars Roger Federer und Rafael Nadal im GERRY WEBER STADION wächst natürlich die Spannung. „Wir freuen uns auf Roger Federer und Rafael Nadel, denn dieses Jubiläumsturnier markiert den vorläufigen Höhepunkt in unserer Geschichte“, so Ralf Weber, „denn es wird ein großartiges Event sein. Nicht nur was den Sport betrifft, sondern auch die Bereiche von Show und Entertainment.“ Musikalisch werden unter anderem die Künstler >Der Graf< von Unheilig, Sarah Connor, Anders/Fahrenkrog, Andreas Bourani, Mandy Capristo mit dem Turniersong >The Way I Like It< und das Ex-Spice-Girl Melanie C zu sehen sein.

Sportlich treten im Verlauf des Turniers mit Andrea Petkovic, Julia Görges und Angelique Kerber auch drei der deutschen Tennisstars auf. Petkovic spielt bei der Champions Trophy (Sonntag, 10. Juni) an der Seite des Schweden Stefan Edberg gegen das Duo Martina Navratilova/Michael Stich. Tags zuvor (09. Juni) bestreiten Kerber und Görges ein Showmatch im GERRY WEBER STADION. Am Finaltag (17. Juni) gibt es dann noch einmal ein Wiedersehen mit dem ersten Sieger der GERRY WEBER OPEN 1993, dem Franzosen Henri Leconte. Der wiederum trifft auf den Sieger der French Open von 1995, dem Österreicher Thomas Muster.

Thursday, April 19, 2012

Screen Shots 2012 04




Wednesday, April 18, 2012

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Monday, April 16, 2012

Mit A-li-Zenz zum Titel




Mit A-li-Zenz zum Titel!

Hamburg, 15. April 2012: Das Team von VT Aurubis Hamburg II hat sein selbstgestecktes Saisonziel erreicht – den Meistertitel! Mit einer überzeugenden Leistung hat der Tabellenführer am vorletzten Spieltag der Saison 2011/2012 im direkten Vergleich mit dem Tabellenzweiten, der SG Rotation Prenzlauer Berg, den Meisterpokal nach Hamburg geholt. Das Team von „A-li-Zenz“ Hobst setzte sich im „Endspiel“ vor knapp 400 Zuschauern mit 3:0 (25:16, 25:19 und 25:19) durch.

Monday, April 09, 2012

Foto-Collagen - VTA II













































# 7 Anne Krohn
# 12 Adine Hinze
# 10 Swantje Basan

Tuesday, April 03, 2012

Sportdress

Seit jeher treiben Menschen Sport, und jede Sportart erfordert ihre ganz eigene Kleidung. Höhlenmalereien belegen, dass die Trikots der ersten Speerwerfer und Keulenschleuderer aus Tierfellen zu bestehen hatten; erlaubt waren Braun-, Grau- und Schwarztöne. Wer Pink trug, wurde per Keulenschlag disqualifiziert.

Oft änderte sich die Mode: Die ersten Tennisspieler, so zeigen alte Fotografien, trugen Uniformen (Herren) oder lange Kleider und Hüte (Damen). Später war blütenweiß angesagt - bis einer anfing, sich als zotteliger Textmarker zu verkleiden. Heute tragen die Frauen kurze rosa Kleidchen. Doch nicht alles, was gut aussieht, ist erlaubt - und umgekehrt. Die hautengen Einteiler etwa, mit denen Kameruns Fußballer einst ankamen, verstießen gegen Verbandsregeln - ähnliche Outfits männlicher Voltigierer nur gegen guten Geschmack. Manche Vorschriften haben natürlich Sinn: Kein Eishockey in Badehose, kein weißes Tischtennishemd vor weißem Ball, kein Boxer mit Helm - klar. Dass sich Golfer jahrelang kostümierten wie Al Capone im Schottenrock, war indes freiwillig.

Die strenge Kleiderordnung im Beachvolleyball soll schlicht bei der Vermarktung helfen. Frauen mussten bisher Bikini tragen und Höschen von höchstens sieben Zentimetern Seitenbreite. Also fast nichts. Bis vor einigen Tagen diese Meldung kam: 'Weltverband schafft Bikini-Pflicht ab.' Doch Vorsicht, Missverständnis! Es war keine Anregung, künftig auch mal oben ohne anzutreten. Im Gegenteil: Nun sind auch knielange Shorts und Oberteile mit Ärmeln gestattet. Spitzenspielerinnen wie Sara Goller kündigten sofort an, am knappen Zweiteiler festzuhalten. Je weniger Stoff, desto praktischer, befand ihre Partnerin Laura Ludwig