NAGELneu -SPORTS-

sports photography by Dieter Nagel

Monday, April 28, 2008

Volleyball: Schwerin - Dresden

Zuschauerin Maggi Kozuch

























Anna Swietonska & Margareta Kozuch

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Saturday, April 19, 2008

Volleyball: Schwerin-Vilsbiburg

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Tuesday, April 15, 2008

FREE TIBET


Monday, April 14, 2008

Volleyball: NA.H - Köpenick




Sandra Sydlik (Köpenicker SC)











NA.Hamburg II -




Verabschiedung von Alexandra Schuda durch Präsident Lüders











































Sandra Sydlik (Köpenick)



















Saisonabschlußfeier









Danubia Costa Caldara
Anke Borowikow























Kerstin Ahlke










Lisa Rühl













Josephine Dörfler - Severine Lienard

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Saturday, April 12, 2008

Hockey: UHC - Alster

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Friday, April 11, 2008

Olympia-Boykott ?

Betrifft: Olympia-Boykott

Die Olympischen Spiele sind keine Werbeveranstaltung für westliches Denken, Menschenrechte und Demokratie. Sie dienen der Völkerverständigung, dem Zusammenkommen und sportlichen Wettkampf der Jugend dieser Welt. Dabei kommen Menschen aus jedem Winkel der Welt zusammen, lernen sich kennen und evtl. sogar schätzen. Olympia fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl der Welt und gibt den Völkern der Erde ein Gesicht, das man gesehen hat und mit dem man das Erlebnis Olympia verbindet.
Wer versucht, die Olympischen Spiele zur Missionierung seiner Weltanschauung zu instrumentalisieren, leugnet die olympische Idee oder hat sie nicht verstanden.

Die Menschenrechtssituation in China war bereits bei der Vergabe der Spiele sattsam bekannt. Daß man die Spiele gar nicht erst nach Peking hätte vergeben dürfen, steht auf einem anderen Blatt. Sich jetzt also indignert zu geben, als wenn uns die Menschenrechtssituation in China überraschte, wirkt doch etwas verlogen.

Es steht natürlich außer Zweifel, daß man die Olympischen Spiele nicht unpolitisch betrachten darf. Auf der anderen Seite sollte man aber die Olympischen Spiele aber auch nicht für Politik instrumentalisieren: nicht von Seiten Chinas, aber auch nicht von den Seiten, die inmitten einer allgemeinen Stimmungslage der Furcht vor der "gelben Gefahr" die Olympischen Spiele benutzen wollen, um die Welt in gut und böse zu unterteilen bzw. dazu um eine Liste der Schurkenstaaten aufzustellen.Was macht man denn, sollte China boykottiert werden, 2014 mit Russland und z.B. deren Tschetschenien-Politik, die Chinas Tibet-Politik wohl in nicht viel nachsteht? Und würden nicht dann Staaten wie China und Russland unter Hinweis z.B. auf den Irakkrieg und Guantanamo künftige Vergaben der Spiele in die USA teilweise nicht ganz zu Unrecht boykottieren, oder sogar bereits für London 2012 aus besagten Gründen eine Retourkutsche starten?Meine Aussage also: natürlich gibt es gute moralische Gründe für den Boykott. Betrachtet man einen solchen Boykott aber vorrangig politisch, dann muss man ihn als Präzedenzfall betrachten und die künftigen Konsequenzen mitbedenken. Darum finde ich, daß -aus dieser politischen Sicht- die Boykott-Befürworter ungewollt denen
nachlaufen, die eine erneute Spaltung der Welt in verschiedene Blöcke herbeireden, was nicht so mein Ding ist, schon gar nicht auf der Ebene von Völkern und Kulturen.

Von den Athleten, die sich seit Jahren auf den Höhepunkt ihrer Karriere vorbereiten, mal ganz zu schweigen.


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Re: Discussion on an Olympic Boycott

The Olympic Games are not a promotional event for Western Way of Thinking, Human Rights or Democracy, but were originally intended for peoples communication, coming together and as a sporting competition. Athletes from all over the world come together from the least places on earth, get to know, respect and maybe even love each other.The Olympics support the identification (feeling of belonging together) and make a connection between people, which you can see in their faces and which you will remember and hence which connects the event of the Olympics.
Whoever tries to mission his way of seeing the world by using the Olympic Games, is refusing the Olympic idea, or did not understand it.

The situation of human rights in China was very well known when giving the games to China. The fact that the games should not have been given to China at that status, is a completely different issue.But pretending to be surprised now in what is happening is dishonest. There is no doubt that the Olympic Games cannot be viewed in a non-political way.On the other hand, they must not be instrumentalized for politics, neither by China nor by those who are trying to return to split the world into good and bad respectively and create a new list of bad countries. What shall we do – if we might boycott China - in 2014 in Russia, facing their Chechnia politics, which are no better than China’s Tibet politics. And wouldn’t have countries like China and Russia an excellent excuse to boycott any games in USA, facing the US politics in Iraq and Guantanamo? This might even be valid for the 2012 Games in London.

My conclusion: needless to say there are enormous moral reasons for a boycott. But in case of a boycott for mainly political reasons, then future consequences need to be considered. Hence in my opinion any boycott supporters are supporting – maybe without intention – those who are trying to split the world into different blocks. This is not my intention, especially not regarding peoples and cultures.

Not mentioning the consequences for those athletes, who prepared for the highlight of their career during all recent years.

Dieter Nagel